FAQ
Häufig gestellte Fragen - und die Antworten darauf
Du hast eine Frage, die hier nicht beantwortet wird?
Dann schreib uns gerne an hppnetzwerk@gmail.com
Die Materialien und die Videoaufzeichnung unseres Onboarding Webinars sind jetzt verfügbar.
Häufig gestellte Fragen - und die Antworten darauf
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Die HPP Netzwerk WhatsApp Community & die darin enthaltenen Gruppen [ hier klicken ]
Das HPP Netzwerk ist eine Mit-Mach-Community für alle Themen und Inhalte, die mit dem Berufsbild des Heilpraktikers für Psychotherapie zu tun haben. Dazu gehören die Ausbildung zum HPP sowie die berufliche Ausübung in fachlicher, rechtlicher und wirtschaftlicher Hinsicht. Dementsprechend ist jeder willkommen der sich zu diesen Themen aktiv einbringen möchte.
Um Mitglied zu werden, mussst du dich nur auf unserer Registrierungseite eintragen.
Für eine Übersicht der Services des HPP Netzwerks [ klicke hier ]
Die online live Termine sind das Herzstück der Interaktion im HPP-Netzwerk. Dabei handelt es sich um interaktive Videokonferenzen, in denen sich angehende und bereits geprüfte Heilpraktiker für Psychotherapie direkt auf Augenhöhe austauschen und gemeinsam lernen.
Zu den gängigsten Formaten gehören:
Prüfungssimulationen: Mündliche Prüfungen unter Realbedingungen trainieren (als Prüfling, Prüfer oder Beobachter)
Wissensquiz: Fachwissen spielerisch testen und festigen (klicke hier, um mehr zum Format "Wissenquiz" zu erfahren)
Fokus-Thema oder Fokus-Sessions & Arbeitsgruppen: Knifflige Fachthemen (z. B. ICD-10, Gesetzeskunde) oder Fragen zur Praxisgründung gemeinsam erarbeiten und vertiefen. (klicke hier, um mehr zum Format "Fokus-Session" zu erfahren)
Austausch & Support (z. B. Tea-Talks): Raum für Motivation, Fragen und den persönlichen Austausch bei Sorgen oder Unsicherheiten (klicke hier, um mehr zum Format "Tea-Talks" zu erfahren)
Wie können die Termine genutzt und gebucht werden?
Terminübersicht aufrufen: Alle bevorstehenden Videokonferenzen und Themen findest du in den zentralen, interaktiven Terminlisten im geschützten Google-Drive-Bereich des Netzwerks.
Eintragen & Teilnehmen: Du wählst einfach einen passenden Termin aus und trägst dich in die Liste ein – je nach Wunsch z. B. als aktiver Teilnehmer oder zunächst als Beobachter.
Eigene Termine initiieren: Wenn du ein bestimmtes Thema besprechen oder eine Prüfung simulieren möchtest, kannst du dank der Community-Größe jederzeit flexibel eigene Termine und Themen vorschlagen.
Die Farben zeigen dir sofort, wo noch Plätze frei sind oder Unterstützung gesucht wird:
Feld Farbe Bedeutung & Aktion
Teilnehmer 2 grün Aktiver Partner gesucht: Für diesen Termin fehlt noch der zweite Teilnehmer. Du kannst dich direkt eintragen.
Beobachter grün Zuschauerplätze frei: Es können sich noch weitere Beobachter eintragen.
(Hinweis: Das Feld wird erst grün, sobald ein Teilnehmer 2 eingetragen ist oder dort <nicht erforderlich> steht).
Beobachter rot Überbucht: Die maximale Beobachterzahl wurde überschritten. Bitte trage dich wieder aus, falls du der/die Letzte warst.
Hinweise zu den Beobachterplätzen:
Die erlaubte Obergrenze siehst du im Feld Max. Beobachter.
Ist dieses Feld leer oder enthält Zusätze wie „offen“, „frei“ oder „für alle“, gibt es kein Limit.
Bei einem Wert von 0 sind keine Beobachter erwünscht.
Wenn du im Kalender einen Terminvorschlag für eine Online-Videokonferenz erstellst, kannst du einen Termin-Typ (auch „Format“ genannt) auswählen. Das Format gibt dir und allen Teilnehmenden eine Orientierung über Struktur und Ablauf des Treffens.
Derzeit gibt es folgende Formate:
Arbeitsgruppe
CoWorking
Intervision
OpenCall (z.B. TeaTalks)
Praxis-Gruppe
Probeklienten-Session
Prüfungssimulation
Was ist virtuelles Co-Working (Body Doubling)?
Beim virtuellen Co-Working arbeiten wir gemeinsam bei eingeschalteter Kamera und stummgeschaltetem Mikrofon. Die bloße Anwesenheit der anderen dient als psychologischer Anker: Durch soziale Spiegelung und sanfte Verbindlichkeit fällt das Anfangen leichter, und Ablenkungen werden minimiert.
Die Pomodoro-Technik teilt die Arbeitszeit in feste Intervalle aus Fokus- und kurzen Erholungsphasen.
[25 Min. Fokus] ➔ [5 Min. Pause] ➔ [25 Min. Fokus] ➔ [5 Min. Pause
Check-in : Kurz das konkrete Ziel für das Intervall im Chat oder per Mikrofon nennen (z. B. „Ich schreibe 25 Minuten an meinem Fallbericht“).
Fokus-Block (25 Min.): Mikrofone stumm, Kamera an. Jeder arbeitet konzentriert für sich.
Pause & Check-out (5 Min.): Mikrofone an: Kurze Rückmeldung zum Status, kurz aufstehen, durchatmen.
Nächster Block: ggf. neues Ziel setzen und den Ablauf wiederholen.
Pünktlichkeit: Bitte pünktlich zum gemeinsamen Check-in da sein.
Bei Verspätung: Direkt stummgeschaltet beitreten, kurz im Chat hallo sagen und das eigene Ziel lautlos posten, ohne die Gruppe im Arbeitsfluss zu unterbrechen.
Flexibilität: Erlaubt euch gruppen- und situationsangepasste Flexibilität bei den 25/5 Einheiten. Manchmal passen spontan andere Intervalle besser
Für ein Wissensquiz benötigt ihr mindestens zwei Teilnehmende, die sich gegenseitig kurze Fragen zum HPP-Prüfungsstoff stellen. Das kann abwechselnd oder blockweise erfolgen (z. B. fragt Person A eine halbe Stunde lang Person B ab, danach wechselt die Richtung). Das Prinzip ähnelt dem klassischen Abfragen von Vokabeln.
So bereitet ihr euch vor:
Thema festlegen: Bereits beim Erstellen des Terminvorschlags solltet ihr eingrenzen, worum es geht – z. B. konkrete Krankheitsbilder (Schizophrenie), ICD-10-Kategorien (F6) oder übergreifende Themen wie Gesetze, Pflichten, Therapieverfahren und Diagnostik.
Fragen ausarbeiten: Erarbeitet im Vorfeld 10 bis 20 Fragen zum vereinbarten Thema. Das Ausarbeiten selbst ist bereits ein wertvoller Lerneffekt.
Gruppengröße: Ein Quiz funktioniert gut zu zweit, kann aber genauso mit drei oder mehr Personen durchgeführt werden.
Tipp: Wenn ihr das gesamte Prüfungswissen abfragen wollt, empfiehlt sich eher eine Prüfungssimulation.
Fehler sind erwünscht!
Wie bei allen Formaten geht es nicht darum, Perfektion zu zeigen. Das Wissensquiz dient dazu, eigene Wissenslücken und Unsicherheiten aufzudecken. Fehler liefern dir wertvolle Hinweise darauf, welche Themen du vertiefen solltest. Wechsel auch gerne regelmäßig die Quiz-Partner, um deine eigene Fragenliste mehrfach zu Verwenden und Themen aus verschiedenen Blickwinkeln mit wechselnden Partner zu wiederholen.
Bei einem Fokus-Thema steht ein spezifisches Anliegen im Mittelpunkt, das dich gerade beschäftigt und zu dem du Erfahrungen oder Meinungen austauschen möchtest. Ein Termin mit diesem Format ist im Grunde die Frage an die Community: „Wer interessiert sich gerade wie ich für das Thema X und möchte sich dazu austauschen?“
Welche Themen passen?
Thematisch gibt es keine Einschränkungen. Mögliche Schwerpunkte sind:
Prüfungsvorbereitung: Spezifische Fachthemen, Besonderheiten einzelner Gesundheitsämter, Umgang mit Prüfungsangst oder der Austausch über das persönliche Bereit-Fühlen.
Praxis & Selbstständigkeit: Ideal für bereits geprüfte HPPs – von praktischen Fragen zu Versicherung, Buchhaltung und Klientenarbeit bis hin zum Umgang mit Startschwierigkeiten in der Praxis.
Kein Expertenwissen erforderlich!
Die einzige Voraussetzung für das Erstellen eines Fokus-Themas ist dein eigenes Interesse. Du musst selbst keine Antworten mitbringen – das Wissen und die Lösungsansätze entstehen im gemeinsamen Gespräch während des Treffens. Trau dich einfach, dein Thema einzustellen! 🙂
Unsere Praxistalks sind für alle Interessierten offene, wöchentlich stattfindende Online-Termine. Sie richten sich primär an bereits praktizierende Heilpraktiker für Psychotherapie (HPP) sowie an alle, die sich in der Gründungs- oder Planungsphase ihrer Praxis befinden (im Unterschied zu den Tea Talks, die sich an HPP-Lernende richten).
Inhaltlich und gemeinschaftlich stehen folgende Punkte im Mittelpunkt:
Praxisaufbau & Organisation: Rechtliche Grundlagen, Marketing und organisatorische Abläufe
Fachlicher Austausch: Therapieverfahren, Methodik und spontane Fallbesprechungen
Kollegialer Rückhalt: Regelmäßiger Austausch auf Augenhöhe, Stärkung des Gemeinschaftsgefühls und die Erfahrung, vor denselben Herausforderungen zu stehen – gemeinsam finden wir tragfähige Lösungen und nützliche Impulse
Tea Talks sind Online-Treffen bei einer Tasse Tee. Sie haben keine Agenda, es gibt keine vorher festgelegten Themen.
Hier hat alles Platz, was sonst an anderer Stelle vielleicht zu kurz kommt. Daher soll es hier nicht vordringlich um Fachliches gehen, sondern um eure Gedanken & Befindlichkeiten - all das, was dich gerade beschäftig. Außerdem hast du hier die Möglichkeit, dem HPP Netzwerk Team direkt Fragen zum Netzwerk zu stellen und Feedback und Anregungen zu geben. Man kann aber auch einfach nur dabei sein, zuhören und die Gemeinschaft genießen.
TeaTalks wenden sich eher an Lernende vor der HPP Prüfung. Für HPP Praktiker gibt es die PraxisTalks.
Wie funktionieren Termine als „Beobachter“? (inkl. Video)
An den meisten Terminen im HPP-Netzwerk kannst du als Beobachter teilnehmen. Je nach Format unterscheidet sich deine Rolle:
Termine mit festen Rollen (z. B. Prüfungssimulationen, Wissensquizze):
Teilnehmer 1 und Teilnehmer 2 sind die aktiven Hauptakteure. Als Beobachter bist du primär Zuschauer bzw. Zuhörer. Nach Absprache kannst du dich einbringen (z. B. für Feedback am Ende der Simulation).
Offene Termine (z. B. Fokus-Themen, Co-Working): Es gibt keine Rollentrennung; alle Anwesenden nehmen gleichberechtigt teil. Teilnehmer 1 und 2 fungieren hier meist nur als Initiator bzw. Moderator. Offene Termine erkennst du an Hinweisen wie „offen“, „frei“ oder „für alle“ im Feld Thema/Anmerkung bzw. Max. Beobachter. Hier ist keine Voranmeldung nötig – tritt zur Startzeit einfach über den Meeting-Link bei.
Teilnehmerbegrenzung & Statusfarben
Steht im Feld Max. Beobachter eine Zahl, gilt diese als Obergrenze:
Grün: Es sind noch Plätze frei. Trage deinen Namen über das Auswahlsymbol (⊕/⊖) ein.
Rot: Die maximale Teilnehmerzahl ist erreicht oder überschritten. Ein Beitritt ist nicht mehr möglich. Falls du versehentlich zu viel eingetragen wurdest, wähle deinen Namen erneut über (⊕/⊖) aus, um dich wieder abzumelden.
Wert „0“: Die Organisatoren möchten unter sich bleiben. Beobachter sind bei diesem Termin nicht gestattet.
🎬 Film ab!
In unserem Erklärvideo So trägst du dich im Kalender als Beobachter ein wird alles nochmal ausführlich und anschaulich erklärt und gezeigt
Die schriftliche Überprüfung zur Erlangung der Heilerlaubnis für den sektorialen Heilparktiker für Psychotherapie findet bundesweit bei fast allen Gesundheitsämtern (außer Husum bzw. Schlesweig Holstin) jedes Jahr jeweils im März bzw. im Oktober am selben Tag zur selben Uhrzeit statt. Die zugehörigen mündlichen Prüfungstermine werden von den Gesundheitsämtern nach eigenen Kriterien festgelegt. Diese finden meist einige Wochen nach der bestandenen schriftliche Prüfung statt. Ein Einzelfällen kann die mündliche Prüfung allerdings schon nach wenigen Tagen nach und in einigen Ausnahmefällen sogar bereits am Tag der schriflichen Prüfung stattfinden. Auskunft darüber, wie es bei dem für euch zuständigen Gesundheitsamt geregelt ist, könnte ihr nur dort erhalten. Ruft im Zweifelsfalle bitte persönlich dort an.
Die Prüfungsperiode, die mit der schriftlichen Prüfung im März beginnt nennen wir Frühjahr, diejeinige die mit der schriftlichen Prüfung im Oktober beginnt nennen wir Herbst. Wenn du dich also z.B. für die schriftliche Prüfung im März 2027 angemeldet hast, dann gehörst du zur Prüfungsperiode Frühjahr 2027.
Du kannst in unserer Kontaktliste sehen, wer zu welcher Prüfungsperiode bei welchem Gesundheitsamt angemledet ist - praktisch, um z.B. Lernpartner oder -gruppen zu finden. ↗️ Hier geht's zur Kontaktliste ↗️.
Das HPP-Netzwerk unterstützt euch dabei, euch mit Kolleg:innen aus eurer Region persönlich zu treffen und auszutauschen. Diesen persönlichen Austausch vorort in Präsenz nennen wir Stammtische. Um einem Stammtisch beizutreten, musst du nur der entsprechenden WhatsApp Gruppe beitreten. Die Stammtisch WhatsApp Gruppen dienen vor allem dazu sich für Live-Treffen vorort abzustimmen.
Tu dir selbst und allen anderen Mitgliedern des Netzwerks den Gefallen und benutzte die Stammtischgruppen nicht für fachliche Informationen und Diskussionen. Denn du erreichst mit deinen Beiträgen in den Stammtischgruppen nur eine kleine Gruppe von HPP Netzwerk Mitgliedern. Nicht alle sind Mitglied in einer Stammtisch Gruppe. Das bedeutet, dass entsprechend weniger Mitglieder von deinen Beiträgen profitieren und du selbst sehr viel weniger Resonanz auf deine Posts bekommst. Auch wenn du eine Lerngruppe suchst, solltest du dich aus vielerlei Gründen breiter aufstellen.
Hier findest du weitere hilfreiche Tipps und Informationen zu diesem Thema
➳ Unsere Infoseite zu HPP Netzwerk Stammtischen ↗️
➳ Warum Lerngruppen nicht immer die beste Lösung sind ↗️
➳ Übersicht und Beschreibung unserer WhatsApp Gruppen ↗️
Hier findest du eine Übericht und Beschreibungen der HPP WhatsApp Community und der zugehörigen Gruppen.
WhatsApp stößt bei großen Gruppen und intensiver Kommunikation schnell an seine strukturellen und funktionellen Grenzen. Während die App für den privaten Austausch im kleinen Kreis ideal ist, führt eine intensive Nutzung in Großgruppen meist zu Chaos.
Die Hauptgründe im Überblick:
In WhatsApp fließen alle Nachrichten in einen einzigen, chronologischen Stream.
Das Problem: Wenn 50 oder mehr Personen gleichzeitig zu drei verschiedenen Themen diskutieren, vermischen sich die Antworten unentwirrbar.
Die Folge: Wichtige Informationen gehen in der Masse unter („Information Overload“), und es ist fast unmöglich, einer spezifischen Diskussion nachträglich zu folgen. Plattformen wie Slack, Discord oder MS Teams lösen dies über separate Kanäle und Threads.
Die administrativen Werkzeuge bei WhatsApp sind extrem rudimentär.
Das Problem: Es gibt im Wesentlichen nur „Admins“ und „Mitglieder“. Man kann keine feingranularen Berechtigungen vergeben (z. B. Wer darf in welchem Kanal schreiben, wer darf Dokumente teilen oder wer darf neue Mitglieder einladen).
Die Folge: Die Moderation und Organisation einer aktiven Großgruppe ist ab einer bestimmten Größe manuell kaum noch zu bewältigen.
WhatsApp basiert zwingend auf Mobilfunknummern.
Das Problem: Sobald man einer Gruppe beitritt, ist die eigene Telefonnummer standardmäßig für alle anderen Gruppenmitglieder sichtbar – auch für völlig Fremde.
Die Folge: Dies verletzt in professionellen oder halb-öffentlichen Kontexten die Privatsphäre der Nutzer und birgt Risiken für unerwünschte Direktkontakte oder Spam.
Intensive Kommunikation geht oft mit dem Teilen von Dokumenten, Links und Medien einher.
Das Problem: WhatsApp bietet kein echtes Filesharing-System mit Ordnerstrukturen oder Versionskontrolle. Auch die Suchfunktion stößt bei tausenden von Nachrichten und identischen Begriffen schnell an ihre Grenzen.
Die Folge: Einmal geteilte Dokumente oder Beschlüsse wiederzufinden, artet oft in endloses Scrollen aus.
Für offizielle Netzwerke, Vereine oder Unternehmen ist die Nachvollziehbarkeit von Entscheidungen wichtig.
Das Problem: WhatsApp-Inhalte liegen primär lokal auf den Geräten der Nutzer. Verlässt ein Mitglied die Gruppe oder löscht seinen Verlauf, sind die Daten für ihn weg. Es gibt keine zentrale, revisionssichere Archivierung.
Das Problem: Da fast jeder WhatsApp privat nutzt, poppen geschäftliche oder organisatorische Gruppenmeldungen direkt neben den Chats von Familie und Freunden auf.
Die Folge: Dies führt schnell zu digitalem Stress, da eine klare Trennung zwischen Freizeit und "Dienst" (oder intensiver Projektarbeit) optisch und akustisch kaum möglich ist.
Um WhatsApp am Laptop/PC im Browser zu benutzen gehst du folgendermaßen vor:
1. Am Laptop/PC: Öffne deinen Browser und rufe die Seite web.whatsapp.com auf. Dort wird dir direkt ein großer QR-Code angezeigt.
2. Am Smartphone:
2.1 Android: Öffne WhatsApp, tippe oben rechts auf die drei Punkte und wähle Verknüpfte Geräte.
2.2 iPhone: Öffne WhatsApp, gehe unten rechts auf Einstellungen und wähle Verknüpfte Geräte.
3. Verbinden: Tippe auf Gerät hinzufügen und halte die Kamera deines Smartphones vor den PC-Bildschirm, um den QR-Code einzuscannen.
Sobald der Code erkannt wurde, laden sich deine Chats automatisch im Browser. Du kannst dort wie gewohnt tippen, Dateien per Drag & Drop verschieben und Nachrichten lesen. Eine aktive Internetverbindung auf dem PC reicht ab jetzt aus, dein Smartphone muss dafür nicht mehr zwingend in der Nähe sein.
Hier gibts dazu auch noch ein Erklärvideo
💡 Google Drive: Zugriff verweigert? So prüfst du deinen Account
Wenn du eine Freigabe für ein Dokument nicht öffnen kannst, bist du vermutlich mit dem falschen Google-Konto angemeldet. Hier erfährst du, wie du auf deinem Gerät das aktive Konto prüfst und zum richtigen Account wechselst.
Prüfen: Klicke oben rechts im Browserfenster auf dein Profilbild (oder deine Initiale). Dort siehst du sofort die aktuell aktive E-Mail-Adresse.
Wechseln: * Wird das richtige Konto bereits in der Liste darunter aufgeführt? Klicke es einfach an.
Wenn nicht, klicke auf „Anderes Konto hinzufügen“ und melde dich mit der E-Mail-Adresse an, für die du die Freigabe erhalten hast.
Prüfen: Öffne die Google Drive App. Tippe oben rechts auf dein Profilbild. Ganz oben steht das aktuelle Konto.
Wechseln:
Tippe auf das gewünschte Konto, falls es bereits in der Liste steht.
Falls nicht, wähle „Anderes Konto hinzufügen“ und logge dich neu ein.
Prüfen: Öffne die Google Drive App. Tippe oben rechts auf dein Profilbild, um das aktive Konto zu sehen.
Wechseln:
Tippe in der Liste auf das freigeschaltete Konto.
Ist es noch nicht verknüpft, tippe auf „Anderes Konto hinzufügen“ (je nach Android-Version musst du dich ggf. über die PIN/Biometrie deines Geräts kurz verifizieren) und gib die korrekten Zugangsdaten ein.
👉 Tipp für alle Geräte: Achte darauf, dass die E-Mail-Adresse exakt mit der übereinstimmt, unter der du die Einladung zum Dokument erhalten hast!