FAQ
Häufig gestellte Fragen - und die Antworten darauf
Häufig gestellte Fragen - und die Antworten darauf
Die HPP Netzwerk WhatsApp Community & die darin enthaltenen Gruppen [ hier klicken ]
Das HPP Netzwerk ist eine Mit-Mach-Community für alle Themen und Inhalte, die mit dem Berufsbild des Heilpraktikers für Psychotherapie zu tun haben. Dazu gehören die Ausbildung zum HPP sowie die berufliche Ausübung in fachlicher, rechtlicher und wirtschaftlicher Hinsicht. Dementsprechend ist jeder willkommen der sich zu diesen Themen aktiv einbringen möchte.
Um Mitglied zu werden, mussst du dich nur auf unserer Registrierungseite eintragen.
Für eine Übersicht der Services des HPP Netzwerks [ klicke hier ]
Tea Talks sind Online-Treffen bei einer Tasse Tee. Sie haben keine Agenda, es gibt keine vorher festgelegten Themen.
Hier hat alles Platz, was sonst an anderer Stelle vielleicht zu kurz kommt. Daher soll es hier nicht vordringlich um Fachliches gehen, sondern um eure Gedanken & Befindlichkeiten - all das, was dir gerade so in den Sinn kommt und nach Ausdruck sucht. Außerdem hast du hier die Möglichkeit, den Netzwerk-Admins Carolin und Rainer direkt Fragen zum Netzwerk zu stellen und Feedback und Anregungen zu geben. Man kann aber auch einfach nur dabei sein, zuhören und die Gemeinschaft genießen.
TeaTalks werden in der Terminliste angekündigt.
Hier findest du eine Übericht und Beschreibungen der HPP WhatsApp Community und der zugehörigen Gruppen.
WhatsApp stößt bei großen Gruppen und intensiver Kommunikation schnell an seine strukturellen und funktionellen Grenzen. Während die App für den privaten Austausch im kleinen Kreis ideal ist, führt eine intensive Nutzung in Großgruppen meist zu Chaos.
Die Hauptgründe im Überblick:
In WhatsApp fließen alle Nachrichten in einen einzigen, chronologischen Stream.
Das Problem: Wenn 50 oder mehr Personen gleichzeitig zu drei verschiedenen Themen diskutieren, vermischen sich die Antworten unentwirrbar.
Die Folge: Wichtige Informationen gehen in der Masse unter („Information Overload“), und es ist fast unmöglich, einer spezifischen Diskussion nachträglich zu folgen. Plattformen wie Slack, Discord oder MS Teams lösen dies über separate Kanäle und Threads.
Die administrativen Werkzeuge bei WhatsApp sind extrem rudimentär.
Das Problem: Es gibt im Wesentlichen nur „Admins“ und „Mitglieder“. Man kann keine feingranularen Berechtigungen vergeben (z. B. Wer darf in welchem Kanal schreiben, wer darf Dokumente teilen oder wer darf neue Mitglieder einladen).
Die Folge: Die Moderation und Organisation einer aktiven Großgruppe ist ab einer bestimmten Größe manuell kaum noch zu bewältigen.
WhatsApp basiert zwingend auf Mobilfunknummern.
Das Problem: Sobald man einer Gruppe beitritt, ist die eigene Telefonnummer standardmäßig für alle anderen Gruppenmitglieder sichtbar – auch für völlig Fremde.
Die Folge: Dies verletzt in professionellen oder halb-öffentlichen Kontexten die Privatsphäre der Nutzer und birgt Risiken für unerwünschte Direktkontakte oder Spam.
Intensive Kommunikation geht oft mit dem Teilen von Dokumenten, Links und Medien einher.
Das Problem: WhatsApp bietet kein echtes Filesharing-System mit Ordnerstrukturen oder Versionskontrolle. Auch die Suchfunktion stößt bei tausenden von Nachrichten und identischen Begriffen schnell an ihre Grenzen.
Die Folge: Einmal geteilte Dokumente oder Beschlüsse wiederzufinden, artet oft in endloses Scrollen aus.
Für offizielle Netzwerke, Vereine oder Unternehmen ist die Nachvollziehbarkeit von Entscheidungen wichtig.
Das Problem: WhatsApp-Inhalte liegen primär lokal auf den Geräten der Nutzer. Verlässt ein Mitglied die Gruppe oder löscht seinen Verlauf, sind die Daten für ihn weg. Es gibt keine zentrale, revisionssichere Archivierung.
Das Problem: Da fast jeder WhatsApp privat nutzt, poppen geschäftliche oder organisatorische Gruppenmeldungen direkt neben den Chats von Familie und Freunden auf.
Die Folge: Dies führt schnell zu digitalem Stress, da eine klare Trennung zwischen Freizeit und "Dienst" (oder intensiver Projektarbeit) optisch und akustisch kaum möglich ist.
Um WhatsApp am Laptop/PC im Browser zu benutzen gehst du folgendermaßen vor:
1. Am Laptop/PC: Öffne deinen Browser und rufe die Seite web.whatsapp.com auf. Dort wird dir direkt ein großer QR-Code angezeigt.
2. Am Smartphone:
2.1 Android: Öffne WhatsApp, tippe oben rechts auf die drei Punkte und wähle Verknüpfte Geräte.
2.2 iPhone: Öffne WhatsApp, gehe unten rechts auf Einstellungen und wähle Verknüpfte Geräte.
3. Verbinden: Tippe auf Gerät hinzufügen und halte die Kamera deines Smartphones vor den PC-Bildschirm, um den QR-Code einzuscannen.
Sobald der Code erkannt wurde, laden sich deine Chats automatisch im Browser. Du kannst dort wie gewohnt tippen, Dateien per Drag & Drop verschieben und Nachrichten lesen. Eine aktive Internetverbindung auf dem PC reicht ab jetzt aus, dein Smartphone muss dafür nicht mehr zwingend in der Nähe sein.
Hier gibts dazu auch noch ein Erklärvideo